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Die 5 Disziplinen des Denkens

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Ich wurde die letzten Tage immer wieder gefragt wie ist es denn jetzt so hier zu sein und einfach nur hier zu sein? Es war ganz wunderbar und jetzt ist es auch total schön wieder hier vorne zu stehen und ein Teil von dem, was ich heute mit euch teilen möchte ist wie es ist hier vorne zu stehen. Und ich möchte das als Beispiel nutzen, um transparent zu machen wie ich den Prozess wahrnehme wie Geist Materie wird. und ich glaube dieser Prozess ist für uns heute sehr wichtig zu begreifen weil wir uns als Menschheit an so einem kritischen Punkt befinden wo wir alle wissen, dass wenn es so weiter geht wie es sich linear abzeichnet das Ganze kein schönes Ende nehmen wird. Und gleichzeitig gibt es etwas anderes was gerade auf die Welt kommt was uns aus einer ganz anderen Richtung bewegt und was viele noch gar nicht wirklich greifen können und dennoch zulassen, dass es ihr ganzes Leben umkrempelt und da mein ich jeden einzelnen von euch. und über dieses Phänomen möchte ich mit euch sprechen. Ich möchte damit beginnen einen vielleicht etwas ungewöhnlichen Gedanken in den Raum zu bringen. Es war in den letzten Tagen immer wieder Thema, dass die Vortragenden nach dem Vortrag nicht hören wollten ob sie gut waren sondern hören wollten, was angekommen ist, was passiert ist. und das ist ja etwas, wenn jemand einen Vortrag hält oder eine Performance macht dann ist das ja ganz stark im Raum. Bin ich gut? Ist das gut? Diese Wertung und auch das Thema Erwartung des Publikums an den Vortragenden und ich möchte das jetzt mal ein bisschen umkehren und eine Beobachtung mit euch teilen vielleicht auch eine Hypothese und zwar, dass die Qualität des Vortrages weniger vom Vortragenden abhängt als von der Qualität des Zuhörens im Raum. Von der Qualität der Präsenz im Raum. Und ich merke gerade wo ich das gesagt habe hat sich die Qualität im Raum verändert. Habt ihr das auch gemerkt? Das war wie alle sind plötzlich HUCH? It's me! Und das ist super! Es ist wie so ein Licht angegangen und der Grund warum ich diesen Gedanken mit euch teile ist weil ich dieses Phänomen seit vielen vielen Jahren erforsche und festgestellt habe, das ist wirklich so dass eure Präsenz euer Zuhören euer Lauschen euer inneres offen sein, fragen, wissen wollen einen Raum öffnet, in dem sich etwas zeigen kann. und ich möchte das gerne als Sinnbild nehmen also eure Präsenz schafft einen Raum schafft einen 'Container' von Präsenz der es ermöglicht, dass die Person, die hier vorne steht Dinge weiß, Dinge spricht, wie du das gestern so schön transparent gemacht hast, die sie ohne diese Präsenz nicht sprechen oder wissen könnte. Die sich dann offenbaren können. und ich möchte das als Sinnbild nehmen für das, was in unserem Inneren passieren kann. In unserem Inneren kann auch ein Raum entstehen der Präsenz, des Seins, in dem sich Wissen, Erkenntnis, Impulse, das Neue offenbaren kann. Dass was gerade in die Welt kommen möchte sich zeigen kann. Und ich erlebe diesen inneren Raum der Präsenz oder des Seins, wirklich wie diesen Raum, den wir jetzt hier im Zelt haben. Wo eure Aufmerksamkeit, eure Anwesenheit, ein Feld aufspannen. Und wo dann etwas sich zeigen kann. Und was ich beobachte, in unserer Kultur, ist, dass dieser innere Raum oft nicht gegeben ist. Das heißt es gibt keinen Raum in uns, in dem Fühlen geschieht und es gibt keinen Raum in uns, in dem Denken geschieht. Das führt dazu, dass wir vom Fühlen und vom Denken vereinnahmt sind. Und das Ganze dann meistens so abläuft und uns unglaublich schwindlig wird in uns und wir oft sehr orientierungslos sind. So nehme ich uns oft wahr. Könnt ihr damit was anfangen? Und worüber ich heute mit euch sprechen möchte ist ein Thema, womit ich mich sehr lange befasse und es ist auch ein Buch an dem ich arbeite und das wird sicher noch ein paar Jahre brauchen und das ist das erste Mal, dass ich darüber spreche und das ist für mich... und das sind die fünf Disziplinen des Denkens. Fünf Disziplinen des Denkens. François hat das in seinem Vortrag schon angedeutet, dass neue Disziplinen oder neue Arten des Denkens sich entwickeln wollen und das ist für mich ein zentrales Forschungsthema. Die brauchen diesen Raum, um sich erstens entwickeln zu können, zweitens sich eben ganz entfalten zu können und dann optimal zusammenwirken zu können. Weil diese verschiedenen Disziplinen des Denkens haben ganz unterschiedliche Qualitäten, ich werde sie durchgehen, ihr werdet sicher einiges davon wiedererkennen. Und was ich beleuchten möchte, ist der Prozess, wie die zusammenwirken. Weil was mir zunehmend bewusst wird ist, dass die Welt, in der wir leben, ist so schnell und so komplex, dass wir sie nur navigieren können, wenn wir diese Fähigkeit entwickeln, unser Denken auf diese neue Ebene zu entwickeln. Dafür braucht es diesen inneren Raum, in dem das passieren kann, damit sich das nicht verknotet, damit sich das nicht verkeilt, damit sich das nicht verstopft und was sonst noch alles immer passiert. Bevor ich auf die fünf Disziplinen des Denkens zu sprechen komme, möchte ich noch etwas aufgreifen zum Thema Präsenz und Sein. Das ist ja auch ein Thema, was die Tage immer wieder aufgetaucht ist Wir haben uns damit befasst wie es einen Sog gibt, immer wieder auch weg von der Präsenz. Wir haben gehört, dass es darum geht eine Kultur der Anwesenheit zu entwickeln und wir haben auch gehört, dass es eine Weisheit hat, dass wir teilweise nicht präsent sind oder, dass Teile von uns taub sind oder nicht verbunden sind. Und ich möchte da noch etwas dazulegen, eine Beobachtung aus meinem Leben, die für mich sehr kostbar ist und die mir auch Hoffnung gibt für uns als Menschen. Und zwar hat das mit der Beobachtung zu tun, dass es eigentlich zwei Wege aus dem Leiden gibt. Osho hat einmal gesagt, dass der Mensch leidet, weil er halb bewusst ist. Wenn der Mensch unbewusst wäre, würde er nicht leiden und wenn er bewusst wäre, ganz bewusst, würde er auch nicht leiden. Das bedeutet, dass wir immer wieder diesen Sog haben ins Unbewusste. In den Rausch. In das 'uns zuknallen' in unsere Süchte, in irgendwas was uns ausschaltet. Weil wir da eine Linderung erfahren von unserem Leid. Und es gibt Momente im Leben oder Zeiten oder vielleicht ist es auch eine Entwicklung. Ich bin da noch am Forschen. Wo dieses Ausschalten auch schmerzhaft wird oder der Preis zu hoch wird. Das ist nicht nur der Kater wenn man einen über den Durst getrunken hat, sondern bei mir wurde das immer feiner, dass das schon war wenn ich einen Film geguckt hab, um mich wegzuknallen. Dann war das schon danach so... Kennt ihr das? Ja? Also wir vergiften uns ja immer in irgendeiner Form wenn wir das machen. Und sei es nur mental. Und es gibt Zeiten im Leben, wo das nicht mehr funktioniert oder der Preis zu hoch wird. Und wo dann der einzige Ausweg aus dem Leiden - der bleibt, ist, in die Bewusstheit zu gehen. In die Präsenz zu gehen. Und diesen Punkt wo wir so präsent werden mit dem Schmerz, mit dem Unerträglichen. Mit der Dunkelheit, mit dem was wir nicht aushalten können, dass es keinen Platz mehr zwischen uns un dem gibt, wo Leiden passieren könnte. Wo einfach nur noch Intensität übrig bleibt. Wenn ich ganz präsent werde mit Schmerz, dann ist Schmerz Intensität. Habt ihr das schon mal erlebt? Und ich hab für mich festgestellt, in den dunkelsten Momenten in meinem Leben und in den schmerzhaftesten Momenten war das das Einzige, was geholfen hat. Das Einzige, was mich gerettet hat. Und zwar nicht, indem es mich weggetragen hat oder den Schmerz gelindert hat sondern indem es einfach keinen Platz mehr gelassen hat zwischen mir und dem Unerträglichen, in dem Leiden passieren konnte. Und wenn ich sehe, was auf der Welt passiert dann sehe ich eine hohe Möglichkeit, dass wir gerade uns kollektiv so eine Dunkelheit erschaffen, die es unausweichlich macht, für jeden Einzelnen, in diese Präsenz zu kommen! Und die Frage ist natürlich, wie viel Dunkelheit müssen wir uns erschaffen, um diesen Schritt zu machen? Das ist das, was ich beobachte. Und das macht mir Hoffnung. Paradoxerweise macht es mir Hoffnung. Es macht mir Hoffnung, dass genau das, was uns gerade verzweifeln lässt, uns da hinbringen wird, diesen Schritt zu machen in diese Präsenz, diese Anwesenheit, diese Verbundenheit, diese Bewusstheit. Weil der Schmerz der Abwesenheit irgendwann größer wird. Oder das Leiden darin. Dann möchte ich gerne einen Moment innehalten wenn wir vielleicht ein paar Klänge haben, wo ihr einen Moment vielleicht auch die Augen schließen könnt wenn ihr wollt oder zumindest die Aufmerksamkeit nach innen lenken könnt. Wenn ihr wollt könnt ihr auch die Hand aufs Herz und auf den Bauch legen. So eine Geste, die ich immer gerne mache aber vielleicht habt ihr andere Gesten oder wollt einfach gerade nur spüren. Dann möchte ich euch bitten einen tiefen Atemzug zu nehmen und einfach mal nachspüren, was in euch jetzt lebendig ist. Was wurde in euch berührt? Was wurde in dir berührt? Wo sind die Momente des Leidens, der Dunkelheit und des Schmerzes in deinem Leben, die dich vielleicht rufen? Die dich in diesen Moment rufen, die dich in deine Wachheit rufen, die dich in deine Präsenz rufen? Wo folgst du diesem Ruf? Und wo versuchst du ihn immer wieder stumm zu stellen? Wie würde dein Leben sich verändern, wenn du diese Umkehr konsequent wagen würdest? Dass du als Ausweg aus dem Leiden, den Schritt auf das Leben zu wählst. Statt von ihm weg. Was würde passieren? Wer würdest du sein? Wie würde dein Leben aussehen? Wie würde sich die Welt verändern? Durch dich. Wieviel Mut würde es brauchen? In jedem Moment neu Wieviel Zartheit Dann möchte ich dich einladen, dass du in deinem eigenen Tempo, deiner eigenen Zeit, in Verbindung gehst mit einem Menschen in deiner Nähe, in irgendeiner Form. Durch eine Berührung, durch einen Blick oder rein über die Präsenz. Indem ihr einander spürt. Und dann möchte ich euch einladen, euch ein bisschen Zeit zu nehmen das zu teilen, was gerade da ist, und auch hier, das kann durch Worte sein, das kann in Stille sein und mir ist wichtig, dass ihr einander wahrnehmt. Dass jeder von euch wahrgenommen wird, sich zeigt und wahrnimmt. Und es wird dann ein Signal geben, wenn die Zeit zu ende ist. Ich habe gerade den Impuls ein oder zwei Stimmen einzufangen von euch. Hat jemand von euch den Impuls, etwas in den großen Raum zu sprechen? Von dem, was ihr erlebt habt, was in euch berührt wurde, wo ihr gerade seid. Kein Impuls Da ist ein Impuls. Zwei, Ok. Vielleicht fangen wir hier an, das ist näher? Ich muss ganz ehrlich gestehen, ich war immer noch bei dieser Aussage, die ich zum ersten Mal gehört habe. Diese Aussage von Vivian: "Wir leiden nur dann nicht, wenn wir entweder unbewusst sind oder wenn wir voll bewusst sind" Ich habe so etwas noch nie gehört. Und ich muss sagen, meine Präsenz bestand darin, die ganze Zeit über diesen Satz nachzudenken. Danke. Ja, ich würde gerne da anknüpfen. Das war ja jetzt nur "das Gefäß", in dem dann ganz vieles in uns sich abspielt. Also wie die Bühne, auf der sich vieles in uns abspielt. Und wenn wir eben lernen, diese Bühne wahrzunehmen und auf ihr zu stehen und sie als Bühne wahrzunehmen, dann verändert sich unser Verhältnis zu dem, was sich auf dieser Bühne abspielt. Und ihr wisst ja, dass ich mich sehr intensiv mit dem Fühlen befasst habe, was sich auf dieser Bühne abspielt und heute möchte ich eben beginnen meine Erkenntnisse zum Thema Denken, auf dieser Bühne zu teilen. Das ist ein Thema, mit dem ich mich schon wesentlich länger beschäftige als mit dem Fühlen und es ist noch feiner und subtiler in meiner Wahrnehmung. und was hier auch schon angeklungen ist, ist, dass wir eine Tendenz haben, im Denken erstmal linear das zu reproduzieren, was es schon gab. Also aus der Vergangenheit kommend, das, was 'Scharmer' ja das 'Downloading' nennt, einfach in den Konventionen und Mustern weiterzudenken, die es halt immer schon gegeben hat und das dann in die Zukunft vorzustricken. Und die neuen Disziplinen des Denkens, die haben eine andere Qualität. Und die sind nicht wirklich neu. Was neu ist: Dass wir heute in einem viel größeren Ausmaß gefordert sind die zu entwickeln. Und diese Qualitäten haben eine ganz andere Richtung. Vielleicht gebe ich jetzt erstmal kurz einen Überblick über die fünf Disziplinen des Denkens, wie ich sie benenne und dann gehen wir sie nacheinander durch. Das ist zum einen, das was wir am besten kennen: Die Ratio. Das ist das, was in unserer Kultur am meisten ausgebildet wird. und was einen extrem hohen Stellenwert hat. Und meines Erachtens einen zu hohen Stellenwert, weil es eben dominant geworden ist und alles andere - die anderen Formen des Denkens - verdrängt hat und auch das Fühlen verdrängt hat und ganz viel von unserer Intelligenz verdrängt hat. Und dann gibt es ja so ein Phänomen, wo in der Ratio dann, eine erstaunliche Dummheit entstehen kann. Kennt ihr das? In sich ist das alles total logisch aber wenn du einen Schritt zurück machst, merkst du das ist totaler Blödsinn. Und das finde ich ein ganz verblüffendes Phänomen. Und das ist so das, wie wir uns in der Ratio verlaufen können und das erlebe ich auch bei Menschen, wenn sie in starken Prozessen sind und sich in die Ratio flüchten. Dann macht es immer so - und in sich kannst du diesen Spiralen folgen und das macht alles sinn, die Geschichten aber es ist nicht angebunden und deswegen ist es totales Chaos. Kennt ihr wahrscheinlich auch oder? Und das ist ein gutes Indiz, dass irgendwo anders, etwas nicht gefühlt werden will. Und dann verlaufen wir uns da in diesem Irrgarten. Nichtsdestotrotz ist die Ratio sehr wertvoll. Ich möchte jetzt nicht in die Falle tappen zu sagen, die Ratio ist totaler Käse, wir sollten sie einfach über Bord werfen. Die Ratio ist unglaublich wertvoll und ist ein ganz ganz wichtiges Instrument solange sie in gesunder Beziehung steht zu den anderen Disziplinen des Denkens und im Sein eingebettet ist. Und da dient sie uns. Sie dient uns unheimlich gut, um Dinge abzugleichen, zu verknüpfen, Umbesetzbarkeit zu prüfen, ganz stark uns auch mit der linearität der Zeit zu verbinden: Ist das überhaupt logistisch so machbar, was mir da so kommt? Macht das Sinn? Wie hängt das mit anderem zusammen? Also da ist unglaublich viel, was die Ratio für uns leisten kann aber es ist eine dienende Funktion - wie so ein Taschenrechner. Ein Taschenrechner ist super, wenn ich die richtigen Infos reingebe dann kann der mir unglaublich helfen dann was auszuspucken aber ich kann den Taschenrechner jetzt nicht irgendwie was fragen. Also der kann super denken aber ich muss dem den richtigen Input geben und dann das Ergebnis abholen und dann muss ich schauen wie ich es einordne. Wisst ihr was ich meine? Das machen wir aber oft, dass wir den Taschenrechner fragen: So, was soll ich jetzt machen? Keine Ahnung was du jetzt machen sollst! Und so ist das mit der Ratio. Ja, dann denke ich mir halt was aus... 75!... Könnte aber auch 25 sein... und so ist das mit der Ratio, weil die Ratio, die kann dir dann alles auch endlos verargumentieren und begründen und sagen - Ja, das macht Sinn weil... - Und das macht Sinn weil... - Und alles ist unverbunden und deswegen macht alles Sinn und keinen Sinn. Kennt jeder, der mal versucht hat, rational eine Entscheidung zu treffen. Das ist jetzt mal die Ratio und dem gegenüber sehe ich die... - Auch in dieser Ausrichtung. Das ist auch ein Kompass. Sehe ich die Absicht. Die Absicht ist eine Fähigkeit uns auszurichten und eine bestimmte Richtung einzuschlagen. Und da komme ich dann gleich nochmal dazu, ich möchte erst einen Überblick geben. Habe mich nur bei der Ratio ein bisschen verlaufen... Das heißt, da sind die beiden mehr linear angesiedelten Denkqualitäten Die Ratio und die Absicht Und dann gibt es die mehr vertikal angesiedelten Denkqualitäten: Und da ist eine Denkqualität, die kommt aus dem Körper raus, aus der Erde raus. Das berühmte 'Bauchgefühl' Intuition nenne ich das auch gerne, Was im Körper wahrgenommen wird. Wo bestimmte Impulse kommen. Wo Wiederstände kommen, wo Unstimmigkeit wahrgenommen wird, wo ein klares 'Ja' kommt oder ein 'Nein' kommt. Und dann gibt es eine vertikale Denkqualität, die von Oben kommt und das ist die, der Eingebung oder der Inspiration. Und die hat eine ganz andere Qualität und eine andere Funktion als die Intuition. Bevor ich da näher darauf eingehe, möchte ich kurz auf diese vertikale Ausrichtung eingehen. Und da auch kurz in einen Erfahrungsraum mit euch gehen versus die Lineare. Ja, die kommt noch. Genau... Die fünfte kommt noch. Wir gehen es mehrfach durch. Mir ist es erstmal wichtig, dass ihr diese Qualität versteht vom Linearen versus dem Vertikalen. Das Vertikale ist die Dimension, die sich uns durch Präsenz eröffnet. Wenn wir präsent sind, dann öffnet sich dieser Zugang. Das hat eben - ich hab jetzt deinen Namen nicht behalten obwohl du ihn so schön gesagt hast. Du hast das sehr schön beschrieben. Dass eben in der Präsenz mit deinem Gegenüber, plötzlich andere Seins-Schichten... Es hat sich was anderes geöffnet. Und das ist sicher auch was, was jeder von euch schon erlebt hat, dass wenn ihr ganz präsent werdet, dass sich etwas anderes öffnet. Wie andere Schichten der Wirklichkeit auch zugänglich werden. Wisst ihr was ich meine? Da gibts auch ein Phänomen, dass die Zeit aufhört oder eine andere Qualität bekommt oder wir in einen zeitlosen Raum gehen. Für mich z.B. war dieser Raum gestern Abend so ein zeitloser Raum - dieser Live Dance. Wo einfach - das ist dann Ewigkeit. Das ist eine Stunde und zu gleich ist es Ewigkeit. Ein ganzes Leben kann dort erlebt werden. Und das ist eben der Raum, in dem diese anderen Qualitäten überhaupt zugänglich werden. Diese anderen Disziplinen des Denkens also die Disziplin der Eingebung, der Inspiration und der Intuition. Solange wir nicht präsent sind, haben wir keinen Zugang zu diesen Disziplinen. Und dann gibt es eben die linearen. Die kennen wir ein bisschen besser. Wo die Ratio ja immer hin und her springt zwischen Vergangenheit - Zukunft, Vergangenheit - Zukunft... Das ist ja auch ihr Job Guckt immer - Wo kommen wir her? - Wo gehen wir hin? - Wie passt das zusammen? - Was machen wir damit? Und die Absicht eben uns diese Ausrichtung gibt hin... - Ah! Da geht's lang. Eine Richtung gibt. Und jetzt kommen wir dann zur fünften Disziplin, wo das zusammenfließt. Die Meisterschaft im Denken geschieht dann, wenn wir dieses beiden Qualitäten - und das ist ja auch was, was wir jetzt schon öfters gehört haben, wo diese beiden Richtungen zusammenkommen. Wo das Lineare: Die Ausrichtung, die ganz geerdete Verankerung durch die Ratio und die Vertikale: Die Präsenz, die Inspiration, die Intuition, wo das zusammenfließt und optimalerweise fließt das in der Herzintelligenz zusammen. Wo das abgeglichen wird mit meinen Werten - Wer möchte ich sein? - Was möchte ich in die Welt bringen? - Wofür stehe ich? Und so, dass... wie nochmal eine Instanz da ist. Die prüft. Die prüft. Weil, und das ist nämlich das Problem an der ganzen Geschichte, jede dieser Instanzen ist in sich unvollkommen und unvollständig und fehleranfällig und nur wenn die sich verweben und letztendlich kooperieren, entsteht eben immer wieder dieses - Ah, ja! - Und das! - Und das! - Und das! - Und das! Und der Grund warum es mir so ein Anliegen ist, das mal aufzufächern ist weil ich beobachte, dass natürlich wir alle ganz stark da am Suchen und am Forschen sind. Wir wissen wir brauchen andere Möglichkeiten, um diese Matrix zu navigieren. Und gleichzeitig sehe ich in diesem Prozess des Suchens und Forschens unglaublich viel Verwirrung und auch dann sich verlieren. Ich möchte ein kleines Beispiel bringen: Ich hatte gestern morgen einen ganz schönen Moment mit meinem Sohn, das war am Morgen, hab ich ihm gesagt - Jetzt ist dann gleich die Prozession Und er ist so richtig zusammengezuckt. Um das zu verstehen muss man wissen, dass er in Südtirol in der Musikkapelle spielt und da ist 'Prozession' dann 'Fronleichnamsprozession' oder 'St. Kassianprozession' und das ist dann halt richtig so... und dabei musizieren die natürlich. Und er sagte so - huch? Und dann ich - Ja, hier gibt's ne Prozession vom Internetkaffee in das Großzelt. Und dann hat er so gesagt - Im ZEGG läuft bei der Prozession bestimmt jeder so wie er will! Das war für mich ein kostbarer Moment, wo er es einfach so schön auf den Punkt gebracht hat. Und der hat mich dann noch den Rest des Tages beschäftigt und vor allem auch während dem Live Dance. Weil ich hab auch schon viel experimentiert mit Leuten, mit Räumen, wo es darum geht den eigenen Impulsen zu folgen. Und was ich immer wieder beobachte, ist, dass viele Menschen die Unterscheidung nicht kennen, zwischen den Impulsen folgen und - Wir machen jetzt irgendwas. Und das ist ein gigantischer Unterschied. Das sind zwei Universen. Und das war deutlich sichtbar gestern, also da gab es beides im Raum. Da gabs die Qualität von - Jetzt machen wir halt irgendwas - Jeder läuft wie er will. Und es gab auch die Qualität von - Was ist jetzt der Impuls - Und was ist jetzt der Impuls und was ist jetzt der Impuls...? Und dieser Unterschied ist für mich ganz zentral. Wenn wir aufhören, dass wir alle in einer Reihe marschieren, bei unseren Prozessionen, was ich super finde, dass wir damit aufhören, dann brauch es ein neues koordinierendes Element. Oder eine Instanz. Und diese koordinierende Instanz ist eben nicht mehr der Kapellmeister der vorne steht und so macht sondern die ist in jedem Einzelnen. Ist die Anbindung in jedem Einzelnen. Und das ist viel anspruchsvoller. Viel anspruchsvoller als - Wir machen jetzt irgendwas! Und es ist auch viel anspruchsvoller als... Wobei das nicht leicht ist. Und das ist so wichtig, weil wir gerade global in einer Situation sind, wo das eben nicht mehr funktioniert oder immer weniger funktioniert. Und es heißt, jeder Einzelne ist gefordert, sich mit dieser Instanz zu verbinden, wo die innere Ordnung sich zeigt. Während die äußere Ordnung bröckelt. Jeder Einzelne. Es ist nicht egal, was du machst! Wir machen hier nicht irgendwas! Bevor wir gleich in eine kurze Pause gehen, möchte ich euch in den Erfahrungsraum einladen, den ich gerade noch angekündigt habe und dafür bräuchte ich euch nochmal ganz mit eurer Aufmerksamkeit in eurem Innenraum, idealerweise aufrecht, sitzend oder stehend. Und ich möchte dich bitten einen Moment deine Aufmerksamkeit ganz in deinen Körper zu lenken. Wenn du nicht eh schon da bist. Und diesen wunderbaren Anker zu spüren, dein Körper ist immer Jetzt. Super praktisch, immer Jetzt. Vielleicht mal so ein Danke, dass du immer Jetzt da bist. Wenn es nicht egal ist, was wir machen und wenn wir nicht irgendwas machen, stellt sich natürlich die große Frage: Woher weiß ich denn, was gerade meins ist? Was gerade durch mich geschehen möchte? Und das ist ja eine der wichtigsten Fragen. Immer wieder neu im Leben. Und ein Problem das wir haben, was ich ja schon angesprochen habe, ist, dass viele von uns den Unterschied eben gar nicht kennen zwischen meinen Impulsen folgen und irgendwas machen. Und deswegen möchte ich an diese Stelle ein bisschen genauer hingucken Und möchte eben auch bei diesen fünf Disziplinen des Denkens gucken, was sind denn so die Fallstricke? Wo verirren wir uns? Bei der Ratio habe ich's ja schon ein bisschen ausgeführt. Aber auch bei den anderen Disziplinen gibt es Fallstricke. Orte, wo wir uns verirren. Ich beginne mal hier, mit der Bauchintelligenz, der Intuition. Die wird sehr oft vernebelt, durch emotionale Ladungen. Und da können dann emotionale Ladungen und die damit verbundenen Absolutheitsansprüche ganz ähnlich auftreten wie Impulse. Da kommt dann eine Dringlichkeit von - Das muss jetzt! Und das hat eine andere Qualität als ein echter Impuls. Und diese Qualität können wir aber nur erkennen lernen, wenn wir lernen wirklich ganz gut hinzuspüren. Immer feiner zu werden, in unserer Wahrnehmung. Wo ist da was aus einer Ladung heraus? Das hat dann oft auch so einen Druck und so - Das muss jetzt! Und eine Verbissenheit und eine Dringlichkeit... Und wo ist ein Impuls, der freier schwingt? Also der hat mehr Beweglichkeit. Der kommt mit mehr Dynamik und ist auch dann losgelassen. Das heißt, wenn z.B eine innere Stimme dir sagt - Oh, wenn du jetzt nicht... Was sagt die denn so? - Wenn du jetzt nicht alles auf die 13 setzt dann... Und da instrumentalisiert dann ein Teil von uns diesen Impuls. Verkleidet sich als Impuls. Und das sind oft so Angst-Stimmen. Die dann irgendwie sagen - Das muss jetzt und sonst passiert was ganz Schlimmes! Das ist kein Impuls! Und die kommen aber oft mit einer großen Dringlichkeit. Und das ist ein instrumentalisieren von diesem Mechanismus. Wisst ihr was ich meine? Kennt ihr diese Qualität? Und ein echter Impuls hat wie gesagt was, was freier schwingt, was beweglicher ist, was ein Stück weit auch zarter ist und auch höflicher ist. - Wenn du es nicht machst dann machst du es halt nicht! Ja? Der kommt mit einer Klarheit, er hat aber nicht dieses Drama. Ja? - Wenn du das nicht tust, wird was ganz Schlimmes passieren! Ist kein Impuls. Das hat der Impuls nicht nötig. Der kommt einfach und sagt - Geh doch mal... mach doch mal... sag doch mal... Und dann kannst du das machen oder nicht. Ja? Kennt ihr diese Qualität? Es hat eine Schlichtheit! Und das Schöne ist wirklich, dass da auch diese Freiheit drin ist, das zu machen oder nicht. Also ein Impuls ist ja kein Diktat. Ein Impuls ist ein Impuls. Nicht jeder Impuls muss oder will ausgeführt werden. Und deshalb sind die anderen Instanzen auch total interessant. Weil die helfen uns nämlich abzugleichen. - Uh, da kommt jetzt der Impuls - Wie passt das zusammen mit dem, was ich eigentlich heute vor hatte? - Was sehe ich denn dazu? - Und wie passt das zu meiner Ausrichtung? - Und was sagt mein Herz dazu? Ja? Und dann krieg ich so - Ah, das sind meine Koordinaten. Und dann kommt ein Ja oder ein Nein. Das heißt ein Impuls ist erstmal was, was aufpoppt und dann gibt es ja den Bereich, eben die andere Seite von der Vertikalen ist ja der Bereich der Inspiration oder der Eingebung. Und ich glaube ja, dass alles Neue so in die Welt kommt. Letztendlich auch alle großen Erfindungen oder die Kunst... es kommt alles aus diesem Geheimnis, letztendlich wo Menschen etwas zufliegt. Etwas kommt. Und ich kann das sehr deutlich wahrnehmen inzwischen als wirklich etwas, was von außen hineinkommt. Ich kann das fast schon physisch spüren, wie so ein Hauch. Voraussetzung dafür ist, dass es offen ist. Dass es weit ist. Das wird verhindert wenn hier alles voll ist mit Konzepten. Wenn es voll ist mit verstehen wollen. Verstehen wollen ist eines der größten Hindernisse zur Einsicht. Das ist das Phänomen warum dann, wenn man unter der Dusche steht oder an der Kaffeemaschine dann oft so dieses - Ah... Und kennt ihr das, wenn ihr so etwas verstehen wollt? Und dann so... - Das versteh ich jetzt nicht! - Was meint sie denn? Und genau diese Bewegung verhindert das - Ah... Das heißt es hat was mit Entspannung zu tun. Und da gibt es ein ganz wunderbares Beispiel das einige sicher kennen werden von Friedrich Kekulé der auf diesem Wege die chemische Formel für Benzen entdeckt hat und zwar 1865 Der hat versucht irgendwie daran zu arbeiten und hat gemerkt das klappt nicht und ist dann so, er hat das sehr schön dokumentiert, ist dann so weggedöst. Saß so am Feuer, ist weggedöst. Und er hat dann eine Vision gehabt. Wissenschaftler! Von der molekularen Struktur von Benzen 1865. Man konnte erst 1980 das nachweißen. Dass das gestimmt hat, was der geträumt hat. Man wusste davor schon, dass es stimmt aber erst dann konnte man mit einem Elektronenmikroskop das wirklich sehen - genau das, was er beschrieben hat. Mein Verdacht ist, dass eben das ganz ganz viel passiert und die meisten nicht darüber sprechen, weil es ein bisschen unanständig ist. Das ist so ähnlich wie mit den Gefühlen. Das war ja auch ganz lange so ein Tabuthema da wollte niemand was mit zu tun haben - Wir verstehen das nicht. - Wir wollen das nicht... Und so ist es hier auch! Es ist ja viel schicker, dass jemand ein wahnsinnig kluger Kopf ist und sich unglaublich Gedanken gemacht hat und das ausgetüftelt hat. Weil das können wir verstehen. Das passt zu unserer kulturellen Narrative. Aber, dass der im Endeffekt sagt - Ok, heute klappt's nicht! Einschläft und dann diese Erkenntnis hat, das passt ja nicht zu unserem Verständnis von wie Wissen in die Welt kommt. Und das möchte ich euch aber mitgeben, weil so oft versuchen wir eben was zu lösen, was zu verstehen, was zu begreifen und genau diese Bewegung verhindert das. Ja... Ich gerate an dieser Stelle oft in Erklärungsnot, wenn ich z.B. gefragt werde wo die Erkenntnisse herkommen die im Gefühlsbuch stehen. Die Wahrheit ist, wir haben Fragen gesammelt Alle Leute gefragt: - Was wollt ihr über Gefühle wissen? Haben uns Fünf Tage eingesperrt und Chiara hat mir diese Fragen gestellt. Und haben geschaut ob eine Antwort kam - und sie kam! Ist ein komischer Prozess... Ich glaube wir brauchen das alle und ich glaube wir können das alle. Und ich glaube wir sind alle dafür gebaut, in jedem Moment sogar. Uns so auszurichten und anzubinden, dass sich eben die Einsichten, die Erkenntnisse, die Informationen zeigen, die wir brauchen, um das in die Welt zu bringen, was durch uns in die Welt möchte. Dann kommt eben die Absicht ins Spiel. Die Absicht ist diese Ausrichtung von wofür gehe ich? Das ist eine starke Spannung, die ich auch aufbaue. Die mir eine Richtung gibt ohne, dass ich weiß wie der Weg ist, ohne, dass ich weiß was genau die Schritte sein werden. Das muss ich auch nicht wissen. Weil z.B meine Absicht für dieses Leben ist einen Beitrag zu leisten zu diesem evolutionären Schritt, der gerade passieren möchte. Das ist meine Absicht. Für mich total klar. Das ist meine Ausrichtung. Wie ich das mache? Keine Ahnung! Und das muss ich auch nicht wissen! Und ich mach mir da auch keinen Fünfjahresplan. Sondern die Absicht, die richtet mich aus. Das ist wie mein Kompass! Und dann kommt immer wieder neu... immer wieder neu... Wie sich das zeigen möchte, wie sich das manifestieren möchte und was jetzt durch mich kommen möchte. Und je nachdem, was deine Absicht ist das spannt ein Feld auf. Auch für die Impulse und Inspirationen, die du einlädst. Wenn deine Absicht ist möglichst unbeschadet deine 80 Jahre hier abzusitzen, Ja. Dann werden das die Impulse sein, die kommen. Weil das ist der Bogen, den du aufspannst und was du einlädst. Wisst ihr, was ich meine? Und ich will das nicht werten, ich will es einfach bewusst machen. Will einfach bewusst machen, was ist deine Absicht, was ist der Bogen, den du aufspannst? Was ist das, was du einlädst? Und was ich eben beobachte viel ist, dass dieser Raum in uns verstopft ist. Mit allem möglichen "müssen" und "sollen" und Zwängen und dann ist alles total verkeilt, sodass das wonach wir uns sehnen und ich weiß, dass ganz viele Menschen sich danach sehnen. Das gar nicht rein kann. Weil alles so voll ist - hier mit den Emotionen und da mit den ganzen Pflichten und Zwängen - Und man sollte doch... - Und ich müsste doch... Was das alles zu macht. Ja... genau. Und das ist jetzt so eine große Absicht, für mein Leben und dann gibt es natürlich viele kleinere Absichten. Für dieses Festival gab es ja eine ganz klare Absicht und Ausrichtung. Und dann möchte ich auch einfach was transparent machen, was für mich bei diesem Festival sehr magisch war, dass wir alle die hier sprechen, uns wenig abgesprochen haben. Um es milde auszudrücken... und es einen roten Faden gab, wie wir ihn nicht besser hätten konzipieren können! Weil wir aus dem Gleichen sprechen. Und das wusste ich aber. Das war mir klar. Das ist für mich ein Traum, der auch Wirklichkeit geworden ist. Mit einem Team zu arbeiten, wo ich weiß: Das passt! Das passt! Und wo dann auch Sachen passieren wie, ich weiß nicht ob Francois das überhaupt weiß, aber dein Rucksack hier vorne, so stand ich vor zwei Jahren hier. Ja? Wenn ich versucht hätte dir das zu erklären - Das wäre doch toll, wenn das wieder auftauchen... Aber das meine ich mit der inneren Ordnung, die sich zeigt. Und ich konnte wirklich beim Zuhören wie eine Liste abhaken, von was alles schon gesagt wurde, was ich sonst gesagt hätte. Und das ist mir so wichtig, weil das ist das Einzige, was ich sehe, was uns weitertragen kann als Menschheit. Es wird nicht irgendwie der Messias auftauchen, der uns sagt wo es langgeht. Oder der es alles in Ordnung bringen wird. Sondern das Einzige was ich sehe, ist wirklich diese Anbindung zu stärken an die innere Ordnung und wirklich unseren Ausdruck davon zu finden und dann immer mehr zu sehen, wie gut das alles zusammenpasst. Und das ist der Traum, den ich mit euch teilen möchte und wo ich auch jetzt nochmal uns alle einladen möchte aufzustehen und einen Kreis zu formen, um eine tiefere Verbindung mit genau diesem Phänomen zu finden. Lasst vielleicht alles einfach da wo es ist...

Video Details

Duration: 53 minutes and 50 seconds
Country:
Language: English
License: Dotsub - Standard License
Genre: None
Views: 4
Posted by: claireidansun on Nov 5, 2018

Der Termin für das nächste Forschungsseminar zum Thema ist
9.-11. November 2019 im Hotel Waldfrieden bei Hamburg
Hier der Link zu den Seminarinfos: https://brigittawurnig.de/die-fuenf-disziplinen-des-denkens/

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